Aktivität des Verbandes

Aktivität des Verbandes

Geschichte der Aktivität im Jahr 2024

Der Verband und die Vereine haben darüber hinaus die Aufgabe, die sich aus der Satzung ergebenden Aufgaben zur Pflege der nationalen Identität, der deutschen Kultur, der Förderung und Integration der deutschen Volksgruppe in der Region sowie der Pflege und Vermittlung der deutschen Sprache zu erfüllen und die Pflege der deutschen Sprache, deren Kosten durch den Zuschuss gedeckt werden. In der ersten Hälfte des Jahres 2024 erhielt der Verband der deutschen Vereine in Ermland und Masuren einen Zuschuss zur Deckung der Verwaltungs- und Bürokosten des Verbands und der Vereine der deutschen Minderheit. Dadurch konnte der Verband die Arbeit der Vereine koordinieren die Arbeit der Vereine zu koordinieren und zu unterstützen, Mittel für die Aktivitäten der Vereine zu beschaffen, Abrechnungen vorzunehmen und eine beratende Funktion für die Vereine wahrzunehmen. Der Verein vertrat die in den Vereinen zusammengeschlossene deutsche Minderheit. Zuschüsse wurden den Vereinen teilweise auch für ihre eigene Verwaltungs- und Bürotätigkeit gewährt. Die Aktivitäten des Verbandes und der Vereine erfordern eine laufende Finanzierung der Bürounterhaltskosten wie Miete, Strom, Telefon, Einkauf von Materialien und Dienstleistungen, z. B. Telefon und Internet, sowie für kleinere Reparaturen. Die Vereine selbst geben die ihnen gewährten Zuschüsse für ihre eigenen Verwaltungs- und Bürotätigkeiten aus, wie z.B. für die im Rahmen des Lernraum-Projekts durchgeführten Deutsch-Kurse. Diese wurden von Deutschlehrern in den einzelnen Vereinen vor Ort durchgeführt. Die Aktivitäten der Jugendtanz-, Gesangs- und Theatergruppen fanden regelmäßig unter Anleitung von Trainern statt. Jeder Verein organisierte Thementreffen zu verschiedenen Anlässen, z.B. Osterworkshops, Karnevalssitzungen. Der Verein gab weiterhin eine Monatszeitschrift, das „Mitteilungsblatt“, heraus, die über das Leben der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren und Veranstaltungen der deutschen Kultur. Die Monatszeitschrift wurde an einzelne Vereine und Institutionen in Polen und im Ausland verteilt. Der Verein setzte auch die Ausstrahlung des Radioprogramms „Allensteiner Welle“ und die Pflege seiner Website fort. Im Rahmen der Aktivitäten zur Pflege der nationalen Identität, der deutschen Kultur, der Unterstützung und Integration der deutschen Gemeinschaft in der Region fanden eine Reihe von Projekten statt, die wir hier kurz vorstellen möchten. Am 20.03.2024 wurde von VDGEM Allenstein ein Projekt unter dem Titel „Deutschsprachiger Osternworkshop für Jugend“ realisiert. In diesem Ziel haben sich die Schuljugend, die Deutsch lernt und Jugendliche aus der deutschen Minderheit zusammen getroffen. Insgesamt waren 16 Schüler im Alter von 15-18 Jahren. die Teilnehmer haben sehr gern und kreativ an diesem Workshop teilgenommen Sie waren an der deutschen Kultur und der deutschen Minderheit sehr interessiert. Sie haben auch viele Fragen dem Deutschlehrer gestellt und gerne die Sätze mit neuen Wörtern und Wendungen gebildet, sowohl die Dialoge mit dem Thema Ostern geführt. Dank des Osternworkshops konnten die Jugendlichen den Wortschatz gezielt für Ostern und Osterbräuche in Deutschland nutzen und im Ferienalltag durchgehend üben. Teilnehmer wurden sich des Einflusses der deutschen Kultur und Traditionen in der Region Ermland/Masuren bewusst. Das traditionelle Arbeitstreffen der Vorsitzenden der deutschen Vereine aus unserer Region fand am 13-14.04 2024 in Mrągowo statt. Es wurde von der Gemeinschaft der ehemaligen Bewohner Ostpreußens organisiert. Es begann mit einem freundlichen Akzent. Henryk Hoch, Vorsitzender des Verbands der deutschen Vereine in Ermland und Masuren, überreichte Herta Andrulonis, Vorsitzende des deutschen Vereins „Mamry“ aus Węgorzewo, ein Glückwunschschreiben. Darin dankte er der Vorsitzenden für ihr langjähriges Engagement für die deutsche Minderheit. Die Teilnehmer hörten sich den Bericht des Vereinsvorsitzenden Henryk Hoch über die Aktivitäten des Vereins im Jahr 2023 und den Kassenbericht an. Einstimmig erteilten sie dem Vorstand Entlastung. In der anschließenden Diskussion stellte Michal Schlueter aus Nidzica, stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung der deutschen soziokulturellen Vereine in Polen, eine Frage an den VDGEM-Vorstand: Diskutiert er die Strategie des Verbandes angesichts der sinkenden Mitgliederzahlen, der Überalterung der Mitglieder und des Nachwuchsmangels. Ein wichtiges Projekt für uns als Verein war das sogenannte „Sommerfest“. In diesem Jahr war unser Verein der Hauptorganisator dieser Veranstaltung, die am 22.06.2024 in Lidzbark Warmiński stattfand. Das Festival hat den Ort gewechselt, aber seine Formel hat sich nicht geändert. Es ist nach wie vor ein Rückblick auf die künstlerischen Leistungen der Künstlergruppen der deutschen Minderheit und der Gastensembles. So konnten wir Chöre deutscher Vereine aus Nidzica, Giżycko und Lidzbark Warmiński und, wie immer, die regionale Tanzgruppe „Saga“ aus Bartoszyce sehen und hören. Auch die Folkloregruppe „Perła Warmii“ aus Lidzbark Warmiński hatte einen Auftritt. Das Publikum war vor allem von den Auftritten der jüngsten Tänzer – der 5-Jährigen – beeindruckt. Eine weitere Folkloregruppe, „Folkownia“ aus Olsztyn, präsentierte sich zum ersten Mal auf dem Sommerfest, an dem rund 600 Teilnehmer aus verschiedenen Regionen sowie lokale und kommunale Behörden teilnahmen. Am 11. Mai fand in Anklam das Achsentreffen der Bewohner des ehemaligen Ostpreußens statt, das zuvor in Rostock, Schwerin und Neubrandenburg abgehalten wurde. Das Treffen fand in der Sporthalle der Stadt statt. Ihre Wände waren mit fast 100 bunten Fahnen ostpreußischer Städte und Dörfer geschmückt. Unter den mehr als 750 Teilnehmern waren auch Kulturgruppen aus Polen und Litauen. Ein Bus brachte mit unserer Organisation verbundene Chöre: „Stimme der Heimat“ aus Giżycko, „Warmia“ aus Lidzbark Warmiński und die Jugendtanzgruppe „Saga“ aus Bartoszyce. Im zweiten Hälfte des Jahres 20224 sollen wir folgende Aktivitaeten nennen: Die Sommerworkshops für die Kinder der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren fanden 2024 zum zwoelften Mal statt. Dieses Mal dauerten sie zehn Tage. Es nahmen zwanzig Kinder aus den Verbänden der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren teil, die im Bildungszentrum in Ostróda untergebracht waren. Die Sicherheit der Kinder wurde von zwei Betreuern und dem Leiter des Workshops überwacht. Es wurde ein reichhaltiges Bildungs- und Freizeitprogramm vorbereitet, bei dem das spielerische Erlernen der deutschen Sprache und die Vermittlung von Elementen der Tradition, Geschichte und alten Kultur der Region im Vordergrund standen. Auf diese Weise wurde das Gefühl der Identität und Zugehörigkeit zur deutschen Minderheit gestärkt. Andererseits trugen die aktiven Freizeitaktivitäten zur Integration der Workshop-Teilnehmer bei. Traditionell war die Busfahrt nach Gdańsk die größte Attraktion. Besucht wurden die Altstadt, Długi Targ, das Alte Rathaus und die Marienkirche. Die Teilnehmer machten sich auf den Weg zum alten Hafen am Fluss Motlawa. Viele von ihnen konnten es kaum erwarten, im Meer zu schwimmen, was den Höhepunkt der Reise darstellte. Das wichtigste Indiz für den Erfolg des Workshops ist, dass die Kinder zufrieden nach Hause gingen, dass sich während des Workshops Freundschaften zwischen ihnen gebildet haben und dass die Gruppe an Workshop- und Bildungsaktivitäten beteiligt war. Das Integrationsziel wurde hier also zweifellos erreicht, und darüber hinaus trugen die Vertiefung ihrer Deutschkenntnisse und die Vertiefung der Geschichte ihrer Vorfahren dazu bei, ihr Gefühl der Zugehörigkeit zur deutschen Minderheit zu stärken. Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Inneres und Verwaltung in Warschau, mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat durch den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen finanziert”. Sie wurde von der Vereinigung der deutschen Verbände in Ermland und Masuren organisiert. Vom 06. bis 08. September fand in Mrągowo die 10. Deutsche Sommerolympiade statt, an der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren aus den dem Verband angeschlossenen deutschen Vereinen teilnahmen. Das Ziel der Veranstaltung, die über Ermland und Masuren verstreuten Jugendlichen durch sportliche Wettkämpfe und Begegnungen geistig zusammenzuführen, wurde erreicht. Die Freundschaften wurden gestärkt, was die Jugendlichen dazu motivierte, aktiv am Leben der deutschen Minderheit teilzunehmen. Auch die Bildungsziele des Vereins, d.h. die Förderung und Popularisierung der deutschen Kultur und Kunst, wurden erreicht. Die in der Satzung des Vereins verankerten Bildungsziele, d.h. die Förderung und Verbreitung der deutschen Kultur und Kunst sowie die Pflege der deutschen Sprache, Traditionen und Rituale, wurden ebenfalls erreicht. Der sportliche Teil treibt junge Menschen zum pädagogischen Teil der Veranstaltung, um sich mit Geschichte und Kultur zu beschäftigen. Die Teilnahme an der Olympiade stärkt die sozialen Kompetenzen und fördert die körperliche und geistige Aktivität sowie die staatsbürgerliche Integration. Den Jugendlichen wurde ein modernes und schönes Leichtathletikstadion zur Verfügung gestellt, unter anderem mit einer Tartanlaufbahn. Der sportliche Wettkampf begann mit einem Triathlon, der für alle obligatorisch war. Er bestand aus einem 60-Meter-Lauf, einem Weitsprung und einem Medizinballwurf. Nach dem Mittagessen nahmen die freiwilligen Teilnehmer an einem Volleyballturnier teil. Die Mannschaften waren gemischt – Männer und Frauen – und setzten sich aus Vertretern verschiedener Verbände zusammen. Die Siegermannschaft wurde mit Medaillen ausgezeichnet, während für die Teilnahme am Triathlon Trophäen bereitgestellt wurden. Besonders hervorzuheben ist das Projekt „Adventsworkshops für Jugendliche“, das im Dezember durch einen Zuschuss der Landsmannschaft Ostpreußen und des deutschen Generalkonsulats ermöglicht wurde. Gemeinsam hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihren eigenen traditionellen Advents- oder Weihnachtskranz zu basteln. Außerdem lernten sie die Traditionen und Bräuche der Adventszeit in Deutschland kennen. Die schönsten Kränze wurden mit kleinen Geschenken prämiert. Nicht zu vergessen sind Veranstaltungen wie der vom Verband der deutschen Kleinstädte in Ostróda organisierte „Deutsches Liedwettbewerb“ der von P. Anna Czajkowska koordiniert wurde. In diesem Jahr fanden beide Projekte live/stationär statt. Bei früheren Ausgaben hat der Koordinator die Projekte aufgrund der großen Nachfrage online durchgeführt. Teilnehmer verschiedener Altersgruppen präsentierten auf der Bühne deutschsprachige Gedichte. Die Jury hat bei ihrer Bewertung vor allem das künstlerische Können, die sprachliche Ausdrucksweise und die Interpretation der vorgestellten Werke berücksichtigt. Das Projekt stieß auch in diesem Jahr auf großes Interesse, und die Jury hatte es schwer, die Gewinner auszuwählen, da viele der Teilnehmer ein hohes künstlerisches Niveau zeigten. Auf die Gewinner warteten interessante Preise. Im Dezember wurden auch die seit vielen Jahren stattfindenden Adventstreffen organisiert, bei denen sich die Mitglieder der Verbände an einem gemeinsamen Tisch versammeln, gemeinsam speisen und Weihnachtslieder singen. Sie wurden in traditionel Form durchgefuehrt, und manche Gesellschaften haben die Geschenke fuer ihre Mitglieder vorbereitet.

Geschichte der Aktivität im Jahr 2022

Im ersten Hälfte des Jahres 2022 hat  Verband der deutschen Gesellschaften in Ermland und Masuren die Zuwendung für Büro- und Verwaltungskosten bekommen, wodurch er in großem Maße den Bedarf darauf der Gesellschaften, die im Verband vereingt sind, decken konnte. Dank der finanziellen Unterstützung konnte der Verband seine Ideen, dh. Abrechnung und Beratung gegenüber den Gesellschaften, verwirklichen. Das Büro des Verbandes hat die Gesellschaften vor Behörden der Region, des In- und Auslands vertreten. Die Zuwendung wurde auch teilweise an Gesellschaften für ihre eigene Tätigkeit überwiesen. 

Die Tätigkeit des Verbandes und der Gesellschaften fordert eine dauernde Zuwendung der Bürokosten, so wie Miete, Elektrizität, Telefongebühren, Einkauf der Materialien und Dienstleistungen. Post, Geschäftsreisekosten, Kosten der Wartung
der Bürogeräte, darunter Reparatur von Dienstwagen, Einkaufskosten
von Reinigungsmitteln und einer kleinen Ausstatung. Diese Kosten müssen gedeckt werden, damit die Projekte überhaupt realisiert werden könnten. Diese Zuwendung ist sehr wichtig für Gesellschaften, die ehrenamtlich tätig sind, und nicht imstande sind, die eigenen Kosten allein zu decken. 

Der Verband und Gesellschaften unternahmen verschiedene Maßnahmen gemäß der Satzung des Verbandes, die mit der Unterstützung der nationalen Identität, Integration der deutschen Minderheit vom Ermland und Masuren und der Pflege der deutschen Sprache verbunden waren.

Leider mussten aufgrund der diesjährigen Pandemiesituation im Land und weltweit die Aktivitäten der Verbände, die bisher so vielfältig waren, deutlich reduziert werden. 

Der Deutschunterricht wurde online von Deutschlehrern in den einzelnen Gesellschaften durchgeführt.  Beim Chor war die Situation ähnlich, d.h. der Chor hat online geprobt.  Die Aktivitäten der Jugendtanz- und Gesangsvereine wurden dagegen in begrenztem Umfang und unter Einhaltung der sanitären Vorschriften durchgeführt.

Trotz der schwierigen Situation hat der Verband auch die eigene Monatszeitschrift „Mitteilungsblatt“, die übers Leben
der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren und Ereignisse aus dem Bereich der deutschen Kultur informiert hat, herausgegeben. Diese Zeitung wurde an viele Institutionen in Polen und im Ausland geschickt. Er hat auch die Radiosendung „Allensteiner Welle“ im Radio Olsztyn fortgesetzt. Es wurde auch die Internetseite des Verbandes geführt.

Im Rahmen der Aktivitäten zur Pflege der nationalen Identität, der deutschen Kultur, der Unterstützung und Integration der deutschen Gemeinschaft in der Region fanden eine Reihe von Projekten statt, die wir hier kurz vorstellen möchten. 

Am 23.-24.04.2022 fand in Sensburg das traditionelle Arbeitstreffen der Vorsitzenden der deutschen Verbände aus unserer Region statt. Sie wurde von der Gemeinschaft ehemaliger Bewohner Ostpreußens organisiert. Die Sitzung wurde von Herrn Stephan Grigat eröffnet, der auf die Organisationsstruktur der Gemeinschaft einging. Zu den weiteren Rednern gehörte Michal Schlueter, der auf die letztjährige Volkszählung einging. Auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf unsere Region wurden erörtert. Henryk Hoch, Vorsitzender  des ZSNWiM, stellte die Aktivitäten und die Struktur des Verbandes sowie die Probleme der Organisationen vor. Schließlich informierten die Vertreter der Gemeinschaft über die geplanten Vorhaben und Aktivitäten für dieses Jahr. 

Am 21. und 22. Mai 2022 fand das von der Landsmannschaft Ostpreußen mitorganisierte „Frühjahrsseminar für die mittlere Generation der deutschen Minderheit“ (Fruehlinskonferenz) statt. Die Teilnehmer waren zwischen 25 und 65 Jahre alt.

Diesmal trafen wir uns in Nidzica/Neidenburg und erfuhren etwas über die Geschichte der Stadt und der Burg in Neidenburg. Das Seminar begann mit einer Besichtigung des Schlosses in Neidenburg und umfasste eine gemeinsame Stadtbesichtigung. Im zweiten Teil des Treffens informierten sich die Teilnehmer über die Aktivitäten des Vereins der deutschen Minderheit in Neidenburg. Später nahmen sie die Struktur der deutschen Minderheit in Ost- und Westpreußen genauer unter die Lupe. In diesem Zusammenhang fand eine Podiumsdiskussion über die Organisation und Struktur der deutschen Minderheit statt.

Der zweite Tag bot den Teilnehmern eine interessante und informative Fahrt nach Szkotow/Skottau und Orlov/Orlau. Die Teilnehmer nahmen an einem Rundgang über beide Friedhöfe teil. Die Friedhöfe waren bemerkenswert, da die Konstruktion und die Gebäude nicht dem Bild traditioneller Friedhöfe entsprachen. Auf dem Rückweg zum Schlosshotel wurde das Naturschutzgebiet Koniuszanka II besucht. Dieses Reservat bot eine unvergessliche Reise in die Tiefen der Natur und eine perfekte Gelegenheit, sich in die Jahre nach 1938 zurückversetzen zu lassen. Im Reservat Koniuszanka II befinden sich Hunderte von Bunkern, die die so genannte Verteidigungslinie von Olsztyne bildeten. Sie diente der Verteidigung der südlichen Grenzen des ehemaligen Ostpreußens. 

Das wichtigste Projekt für uns als Verein war jedoch das alle zwei Jahre stattfindende so genannte „Sommerfest“. In diesem Jahr fand sie auf dem Gelände des Freilichtmuseums in Hohenstein  in der wunderschönen Landschaft Masurens statt.  Die Veranstaltung wurde von rund 300 Teilnehmern aus verschiedenen Regionen sowie von lokalen und kommunalen Behörden besucht. Dem ökumenischen Gottesdienst folgten kulturelle Darbietungen auf der Bühne des Amphitheaters. Die Aufführungen umfassen Chöre aus Loetzen und Heilsbergsowie Jugendtanzgruppen aus Bartenstein und Osterode traten auf. Der Auftritt wurde von einer ukrainischen Gruppe gewürdigt, die Musikstücke und Tanzsequenzen in einer schönen Choreografie präsentierte. Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Ministeriums für Inneres und Verwaltung, des Generalkonsulats in Danzig und des Marschallamts von Ermland und Masuren finanziert. 

Ein weiteres Projekt für junge Menschen ist für den Herbst dieses Jahres geplant. „Im Herbst dieses Jahres ist ein weiteres Projekt für Jugendliche geplant, das den Titel ‚Reporterwerkstatt – Wettbewerb um den schönsten Film über Ostpreußen‘ trägt. Gemeinsam mit einem Regisseur werden die Jugendlichen mit einer Handykamera eine Mini-Reportage erstellen, die besten Beiträge werden anschließend prämiert.

Trotz der schwierigen epidemiologischen Situation hat der Verein das Büro weitergeführt und die tägliche Verwaltungsarbeit erledigt. Auch die übrigen Verbände waren an ihren jeweiligen Standorten im Einsatz und erledigten die alltäglichen Aufgaben. 

Die Tätigkeit des Verbandes und der Gesellschaften fordert eine dauernde Zuwendung der Bürokosten, so wie Miete, Elektrizität, Telefongebühren, Einkauf der Materialien und Dienstleistungen. Post, Geschäftsreisekosten, Kosten der Wartung
der Bürogeräte, darunter Reparatur von Dienstwagen, Einkaufskosten
von Reinigungsmitteln und einer kleinen Ausstatung. Diese Kosten müssen gedeckt werden, damit die Projekte überhaupt realisiert werden könnten. Diese Zuwendung ist sehr wichtig für Gesellschaften, die ehrenamtlich tätig sind, und nicht imstande sind, die eigenen Kosten allein zu decken. 

Und so war die Tätigkeit vielfältig – es wurde Deutschunterricht durchgeführt
und Kulturprojekte organisiert, die die nationale Identität fördern, solche wie Kunst-, Geschichte- und Musikwerkstätte. Die Gesellschaften haben Pubikationen herausgegeben, Ausstellungen vorbereitet und mit regionalen Behörden zusammengearbeitet. Bei den Geselschaften waren Tanzgruppen und Chore tätig.
Der Verband hat auch die eigene Monatszeitschrift „Mitteilungsblatt“, die übers Leben
der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren und Ereignisse aus dem Bereich der deutschen Kultur informiert hat, herausgegeben. Er hat auch die Radiosendung „Allensteiner Welle“ im Radio Olsztyn fortgesetzt. Es wurde auch die Internetseite des Verbandes geführt.

Im Rahmen der Tätigkeit, die mit der Aufrechterhaltung der nationalen Identität, der deutschen Kultur, Ünterstützung und Interaktion der deutschen Gesellschaft des Regions sollte man auch folgende Ereignisse und Veranstaltungen der zweiten Hälfte des Jahres 2022 nennen: Die Sommerworkshops für die Kinder der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren fanden 2022 zum zehnten Mal statt. Dieses Mal dauerten sie zehn Tage. Es nahmen zweiundzwanzig Kinder aus den Verbänden der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren teil, die im Bildungszentrum in Ostróda untergebracht waren.  Die Sicherheit der Kinder wurde von zwei Betreuern und dem Leiter des Workshops überwacht.

Es wurde ein reichhaltiges Bildungs- und Freizeitprogramm vorbereitet, bei dem das spielerische Erlernen der deutschen Sprache und die Vermittlung von Elementen der Tradition, Geschichte und alten Kultur der Region im Vordergrund standen.

 Auf diese Weise wurde das Gefühl der Identität und Zugehörigkeit zur deutschen Minderheit gestärkt. Andererseits trugen die aktiven Freizeitaktivitäten zur Integration der Workshop-Teilnehmer bei. 

Traditionell war die Busfahrt nach Gdańsk die größte Attraktion. Besucht wurden die Altstadt, Długi Targ, das Alte Rathaus und die Marienkirche. Die Teilnehmer machten sich auf den Weg zum alten Hafen am Fluss Motlawa. Viele von ihnen konnten es kaum erwarten, im Meer zu schwimmen, was den Höhepunkt der Reise darstellte. 

Das wichtigste Indiz für den Erfolg des Workshops ist, dass die Kinder zufrieden nach Hause gingen, dass sich während des Workshops Freundschaften zwischen ihnen gebildet haben und dass die Gruppe an Workshop- und Bildungsaktivitäten beteiligt war. Das Integrationsziel wurde hier also zweifellos erreicht, und darüber hinaus trugen die Vertiefung ihrer Deutschkenntnisse und die Vertiefung der Geschichte ihrer Vorfahren dazu bei, ihr Gefühl der Zugehörigkeit zur deutschen Minderheit zu stärken.  

Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Inneres und Verwaltung in Warschau, des Generalkonsulats in Gdansk und der Stadt Ostróda durchgeführt. Sie wurde von der Vereinigung der deutschen Verbände in Ermland und Masuren organisiert.

Das neunundzwanzigste Sommerfest der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren fand am 25. Juni 2022 im Amphitheater von Olsztynek statt. Da sich das Amphitheater direkt auf dem Gelände des Freilichtmuseums Olsztynek inmitten alter masurischer Bauernhäuser im Grünen befindet, zog die Veranstaltung zahlreiche Zuschauer aus dem gesamten Ermland und den Masuren an.  

Das Ziel des Festivals ist es, den Angehörigen der deutschen Minderheit die Möglichkeit zu geben, sich zu treffen und zu zeigen, was sie in ihrem Leben erreicht haben.

das Beste und Wichtigste in ihrer Tätigkeit, d.h. die Kultur und die Sprache der Minderheit, erreicht wurde. Es fehlte nicht an Angehörigen der polnischen Bevölkerungsmehrheit im Publikum, die dadurch auf den Geschmack“ der deutschen Kultur und Sprache kommen konnten. Eine solche Begegnung mit einer anderen Kultur trägt zu einem besseren Verständnis zwischen den Nationen bei und trägt dazu bei, Stereotypen abzubauen und stereotypes Denken über Minderheiten zu verändern. Das Sommerfest fördert die Kultur der deutschen Minderheit, die reichhaltig ist, und trägt zu einer besseren Kenntnis der deutschen Kultur sowie zu mehr Verständnis und Toleranz ihr gegenüber bei. Sie lehrt die Menschen auch den Umgang mit anderen Nationen. Sie legt den Grundstein für den Bau von Brücken der Versöhnung zwischen den Völkern und für deren friedliche Koexistenz auf provinzieller, nationaler und sogar europäischer Ebene. Die Veranstaltung fand in einer fröhlichen Atmosphäre statt und vermittelte den Teilnehmern, sowohl den Künstlern als auch den Zuschauern, viele positive Eindrücke.

 Während der Veranstaltung traten Bands und Chöre deutscher Vereine aus Nidzica und Giżycko sowie Solisten auf – die Krzenzek-Schwestern aus Szczytno und der Chor „Warmia“ aus Lidzbark Warmiński. Auch junge Leute sangen – die Gesangsgruppe „Jodły“ aus Ostróda. Wie immer gab es ein wunderschönes Tanzkonzert von „Saga“ aus Bartoszyce. Lidzbark Warmiński selbst präsentierte eine Schau seiner künstlerischen Fähigkeiten. Die Lidzbark-Volkstanzgruppe „Perła Warmii“ tanzte und sang ebenfalls. Zu den diesjährigen Feierlichkeiten kamen auch Gäste aus dem Ausland, aus Ostpreußen. Der Chor aus Mecklenburg-Vorpommern, unter der Leitung von Manfred Schukat, war auch diesmal eine Überraschung. Der Chor sang das Lied „Hey from the mountain, from the mountain the Masurians are coming“ auf Polnisch. Ein schöner Höhepunkt war der Auftritt einer ukrainischen Solistin, die das Publikum mit ihrer Stimme und der gefühlvollen Darbietung von Liedern verzauberte. 

Sie sollen in Minderheitenkreisen und für Minderheiten handeln. 

Ein weiteres wichtiges Ereignis im Leben des Vereins war das Jugendprojekt „Reporterwerkstatt – ein Wettbewerb für die schönste Reportage über Ermland und Masuren“. Am 17.09., einem Samstagmorgen, trafen sich Jugendliche der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren aus Bartoszyce, Lidzbark, Ostróda, Szczytno und Mrągowo, um gemeinsam einen Filmworkshop zu veranstalten. 

Am Ende des Workshops erhielt jeder Teilnehmer eine Bescheinigung über die Teilnahme an dem Fotoworkshop und ein kleines Geschenk des Workshopleiters.

Zu Beginn des Workshops erzählte jeder Teilnehmer kurz, aus welcher deutschen Minderheit in Ermland und Masuren er stammt. Anschließend erzählten sie von ihrer Arbeit für den Ortsverband und ihren Deutschkenntnissen. Anschließend verrieten sie alle ihr Interesse an Film und Reportage und wurden gefragt, ob sie schon einmal gefilmt oder fotografiert hätten und ob sie sich für Kunst und Medien interessierten.

Im Anschluss daran wurden zwei Kurzfilme gezeigt (eine einfache Szene, die auf zwei Arten gedreht wurde – gut und schlecht). Eine gemeinsame Diskussion über Fehler beim Filmen und Schneiden. Die Vorführung der zweiten Version der gleichen Szene verlief gut.

 Die nächste Übung war ein Gespräch vor einer Handykamera. Jeder Teilnehmer schlüpfte in die Rollen des Kameramanns, des Tontechnikers, des Bühnenbildners, des Journalisten und der Person, die 3 kurze Fragen beantwortete. Bei dieser Übung waren alle Teilnehmer stark in die Arbeit eingebunden und hatten eine Vorstellung davon, wie es ist, am Set zu arbeiten und wie viele Dinge für die einfachste Aufnahme getan werden müssen. 

Während des organisierten Mini-Reportage-Workshops hatte jeder Teilnehmer, allein oder in kleinen Gruppen, die Möglichkeit, eine beliebige Szene mit einer Handykamera aufzunehmen, die dann von dem Trainer bewertet und korrigiert wurde. Die jungen Leute zeigten großen Einfallsreichtum bei der Umsetzung der Szenen und waren sehr engagiert bei der Sache. Es wurden viele Fragen an den Trainer gestellt, was das Interesse an den Themen der Sitzung zeigte.  

 All dies diente dazu, die Jugendlichen auf die nächste Phase des Projekts vorzubereiten und zu unterrichten, in der sie einen Minifilm über das ehemalige Ostpreußen drehen sollten. Die Jugendlichen wählten einen Ort, der aus ihrer Sicht die interessantesten und identitätsstiftendsten Gebiete des ehemaligen Ostpreußens repräsentiert. Jede Reportage war originell und auf ihre eigene Weise interessant.  Die drei schönsten Videos wurden mit Preisen ausgezeichnet. Während dieses Projekts lernten die Jugendlichen nicht nur viele praktische Dinge, sondern tauschten auch Erfahrungen über die deutsche Minderheit, gemeinsame Pläne und Ziele für zukünftige Projekte aus. Das war eine gute Motivation für die weitere kreative Arbeit in den örtlichen Gesellschaften. 

Besonders hervorzuheben ist das Projekt „Adventsworkshops für Jugendliche“, das im Dezember durch einen Zuschuss der Landsmannschaft Ostpreußen und des deutschen Generalkonsulats ermöglicht wurde. Gemeinsam hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihren eigenen traditionellen Advents- oder Weihnachtskranz zu basteln. Außerdem lernten sie die Traditionen und Bräuche der Adventszeit in Deutschland kennen.  Die schönsten Kränze wurden mit kleinen Geschenken prämiert.

Nicht zu vergessen sind Veranstaltungen wie der vom Verband der deutschen Kleinstädte in Ostróda organisierte „Deutsche Song Contest“  der von P. Anna Czajkowska koordiniert wurde.  In diesem Jahr fanden beide Projekte live/stationär statt. Bei früheren Ausgaben hat der Koordinator die Projekte aufgrund der großen Nachfrage online durchgeführt. Teilnehmer verschiedener Altersgruppen präsentierten auf der Bühne deutschsprachige Gedichte. Die Jury hat bei ihrer Bewertung vor allem das künstlerische Können, die sprachliche Ausdrucksweise und die Interpretation der vorgestellten Werke berücksichtigt. Das Projekt stieß auch in diesem Jahr auf großes Interesse, und die Jury hatte es schwer, die Gewinner auszuwählen, da viele der Teilnehmer ein hohes künstlerisches Niveau zeigten. Auf die Gewinner warteten interessante Preise.

Im Dezember wurden auch die seit vielen Jahren stattfindenden Adventstreffen organisiert, bei denen sich die Mitglieder der Verbände an einem gemeinsamen Tisch versammeln, gemeinsam speisen und Weihnachtslieder singen. Sie wurden in traditionel Form durchgefuehrt, und manche Gesellschaften haben die Geschenke für

Geschichte der Aktivität bis 2010

Związek Stowarzyszeń Niemieckich Warmii i Mazur z siedzibą w Olsztynie swoją działalność w I półroczu 2010 koncentrował na podtrzymywaniu oraz pielęgnowaniu tradycji i kultury niemieckiej, integracji środowiska, tworzeniu klimatu lepszego wzajemnego zrozumienia i współpracy miedzy narodami polskim i niemieckim. Związek reprezentował na zewnątrz wizerunek mniejszości niemieckiej w rejonie dawnych Prus Wschodnich, dzisiejszy obszar województwa warmińsko-mazurskiego.

Najważniejszym zadaniem Związku było wspieranie zrzeszonych stowarzyszeń w ich działaniu, służenie pomocy w realizacji zadań statutowych i pozyskiwaniu środków finansowych na te cele. Związek był otwarty na wszelkie działania służące podtrzymywaniu niemieckiej tożsamości narodowej, szczególnie wśród młodego pokolenia. W ostatnim okresie szczególny nacisk kładła nasza organizacja na aktywizację młodego pokolenia mniejszości niemieckiej. Dlatego też staraliśmy się realizować projekty, mające na celu ożywione zainteresowanie młodzieży pracą na rzecz środowiska.


Na początku roku 2010, po ukończonym okresie rozliczeniowym Związek włączył się w realizację projektu KINOWOCHE – „Tygodnia Kina Niemieckiego”, koordynowanego przez menadżera kultury z ifa i przyciągającego uwagę młodych ludzi. Wielu z nich czynnie włączyło się do realizacji. W tym roku udało się rozszerzyć zasięg prezentacji filmowych na kolejne miejscowości naszego regionu. Młode kino niemieckie zaprezentowano w Giżycku, Górowie Iławeckim i Morągu.


Drugim ważnym i nowatorskim przedsięwzięciem był realizowany przy wsparciu ifa projekt symulacyjny, mający na celu praktyczną naukę demokracji, doświadczenie metod i zasad funkcjonowania organizacji oraz sposobów działania celem realizacji planów i zamierzeń statutowych stowarzyszeń niemieckich. Projekt ten zyskał duże uznanie wśród uczestników i pozostawił pozytywne ślady w ich świadomości.


Kolejnym istotnym zadaniem Związku w 2010 r. było przygotowanie i przeprowadzenie wyborczego Zgromadzenia delegatów, które odbyło się 27 marca, a następnie rejestracja nowego Zarządu w Krajowym Rejestrze Sądowym.


Od kwietnia 2010 Związek współpracował z organizacją „dachową” w Opolu przy przygotowywaniu akcji letniej dla młodzieży mniejszości niemieckiej Polski północnej. W tym celu zajmował się podziałem miejsc, naborem uczestników oraz kompletowaniem dokumentów kolonijnych z poszczególnych ośrodków regionu.


7 czerwca odbył się w Ostródzie IV Konkurs Piosenki Niemieckiej. Związek wspierał przygotowania i czuwał nad jego przebiegiem. Pod koniec czerwca Wspólnota byłych Mieszkańców Prus Wschodnich zaplanowała przeprowadzenie Festynu Letniego w Olsztynku. Związek udzielił pełnej pomocy organizacyjnej oraz pośredniczył w kontaktach pomiędzy przedstawicielami L.O., a władzami i instytucjami polskimi.


W drugim kwartale 2010 na skutek postanowienia Zarządu z dnia 25.05.10, Związek poczynił starania zmierzające do zmiany siedziby. Pod koniec czerwca biuro Związku przeniesiono na ul. Kopernika 13.


Związek udzielał wsparcia i służył radą organizacjom terenowym, w tym stowarzyszeniu w Biskupcu przy planowaniu obchodów swojej XX-letniej działalności i przeprowadzeniu projektu „Nasza mała historia wczoraj i dziś”, a także stowarzyszeniu w Morągu przy realizacji Festynu letniego w Szymanowie.


Podstawowym nośnikiem przekazu w środowisku mniejszości niemieckiej naszego regionu był w I półroczu 2010 biuletyn „Mitteilungsblatt”, miesięcznik informacyjno-kulturalny prezentujący działalność kulturalną mniejszości niemieckiej w województwie warmińsko-mazurskim. Zamieszczane były informacje o wydarzeniach, sprawozdania z przebiegu uroczystości, festynów itp., Odbiorcami biuletynu były osoby prywatne w kraju i z zagranicy, instytucje samorządowe oraz organizacje pozarządowe zainteresowane współpracą. Nakład wynosił 900 egzemplarzy, a w czerwcu 1000 egzemplarzy, redagowany w języku polskim i niemieckim.


Ważnym nośnikiem przekazu była audycja radiowa „Allensteiner Welle’, przy której produkcji uczestniczą oprócz ścisłego teamu radiowego, również dawni współpracownicy redakcji. Audycja radiowa nadawana była w lokalnym Radiu Olsztyn w każdą niedzielę o godz. 20:05 na częstotliwości 103,2MHz, można również wysłuchać audycji przez Internet, pod adresem www.ro.com.plw czasie emisji.


ZSNWiM posiadał swoją stronę internetową www.vdgeo.vdg.pl., na której do 2010 roku prezentowana była jego historia, działalność, osiągnięcia, ważniejsze wydarzenia oraz kierunki rozwoju. W marcu 2010 roku poczyniono starania, zmierzające do przebudowania strony na nowoczesny system, umożliwiający po krótkim przeszkoleniu, zarządzanie treściami bez pomocy specjalistów. Te działania zmierzały do uruchomienia dynamicznej, często aktualizowanej strony Związku i zainteresowanych organizacji. Doraźnie strona uaktualniana była przy pomocy starego systemu.


Od listopada 2010 roku funkcjonuje już nowa strona internetowa Związku http://www.zsnwim.cal24.pl/portal