Heilsberg – „Warmia“ immer fit

Heilsberg – „Warmia“ immer fit

Senioriada – ein Weg zu guter Unterhaltung

Den zweiten Platz belegte die Mannschaft der Gesellschaft der deutschen Minderheit „Warmia“ bei der ersten Heilsberger Senioriada. Es war nicht einfach, aber sie haben es geschafft.

Zur Senioriada, die am 25. Oktober in der städtischen Mehrzweckhalle stattfand, hatten sich ganze neun Mannschaften angemeldet. Sie repräsentierten den Klub der Armee, den Verband der Rentner und Invaliden, die Altersuniversität und die Gesellschaft der deutschen Minderheit „Warmia“. Alle Mannschaften waren gemischt besetzt. Kein Wettkämpfer durfte weniger als 60 Jahre alt sein. Welche Konkurrenzen erwarteten sie?
Beutelzielwurf, ein Slalom mit einem Tischtennisball auf einem Löffel, Tore schießen, Slalom mit einem von einem Hockeyschläger angetriebenem Ball, das umlegen eines Hula Hop Reifens, zuspielen eines Balls von oben nach unten, das Bauen von Würfeln aus riesigen Spielsteinen. Die Konkurrenzen waren auf Zeit und der größte Teil dauerte je drei Minuten. Alle kamen mit ihnen hervorragend zurecht. Niemand zog sich eine Verletzung zu.

– Die Wettkämpfer rivalisierten fair miteinander, sie bemühten sich zu gewinnen, aber locker. Es war zu sehen, dass sie sich gut vergnügten. Im Zuschauerraum waren ziemlich viele Menschen. Das Publikum heizte die Atmosphäre an, denn die Zuschauer feuerten die ihren energisch an. Am Ende der Veranstaltung waren alle zufrieden, die Wettkämofer und die Fans. Und alle sagten, dass es sich gelohnt hat, erzählt Ewa Huss-Nowosielska, die Schatzmeisterin von „Warmia“, die auch ihr Team angefeuert hat.

Die Mannschaft von „Warmia“ trat in folgender Besetzung an: Gerard Wichowski als Mannschaftskapitän, Zenia Wichowska, Maria Warcaba, Halina Szymonowicz, Irena Ruszczyk und Jerzy Nowosielski.