Am 16.04.2026 wurde von VDGEM Allenstein ein Projekt unter dem Titel „Deutschsprachiger Fruehlingsworkshop für Jugendliche“ realisiert. In diesem Ziel haben sich die Schuljugend, die Deutsch lernt und Jugendliche aus der deutschen Minderheit zusammen getroffen. Insgesamt waren 15 Schüler im Alter von 15-17 Jahren. Am Anfang hat der Referent den Jugendlichen die reichen deutschen Traditionen rund um die Frühlingszeit nähergebracht. Angesprochen wurden auch die Geschichte und die Traditionen des Frühlings, einschließlich der regionalen Bräuche und typischen Fruehlingsgerichten.
Dann wurden die wichtigsten Wörter und Wendungen zum Thema Frühling in Polen und in Deutschland vorgestellt, die weiter gemeinsam wiederholt wurden. Alles hat selbstverständlich in deutscher Sprache stattgefunden. Der Referent hat kurze Fragen gestellt, die die Schüler zu beantworten versuchten. Dank deren konnten die Teilnehmer nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch die neuen Wörter kennenlernen und sie in Sätzen gebrauchen. Sie haben nicht nur Wörter, sondern auch neue grammatische Regeln in praktischen Übungen gelernt.
In der nächsten Etappe des Workshops haben die Schüler in Dreiergruppen selbst einen Fruehlingsschmuck erstellt. Dazu standen ihnen verschiedene Deko-und Bastelnmaterialien zur Verfügung, wie: Kunstblumen, Moos, Blumentöpfe, Schwamm, Pflanzenbehaelter. Die Namen dieser Materialien wurden auch in Deutsch genannt. Die schönsten Fruehlingschmuck wurden mit einem Diplom ausgezeichnet.
Wir beurteilen, dass die Teilnehmer sehr gern und kreativ an diesem Workshop teilgenommen haben. Sie waren an der deutschen Kultur und der deutschen Minderheit sehr interessiert. Sie haben auch viele Fragen dem Deutschlehrer gestellt und gerne die Sätze mit neuen Wörtern und Wendungen gebildet, sowohl die Dialoge mit dem Thema Frühling und Traditionen damit verbunden geführt.
Dank des Fruehlingsworkshops konnten die Jugendlichen den Wortschatz gezielt für Frühling und Fruehlingsbräuche in Deutschland und in Polen nutzen und im Ferienalltag durchgehend üben. Teilnehmer wurden sich des Einflusses der deutschen Kultur und Traditionen in der Region Ermland/Masuren bewusst. So wurden die Ziele dieses Projekts erreicht.
Die Werbung für dieses Projekt kam durch die Radio- Audition „Allensteiner Welle”, auf Facebook und dank direkten Gesprächen mit Schülern in der Schule.
„Dieses Projekt wurde über den VdG mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat der Bundesrepublik Deutschland gefördert”.
